plakat_mittel«Der Geisterzug»

von Arnold Ridley
Mundartbearbeitung und 
Regie: Katharina Schneebeli

Sechs Reisende stranden an einem gottverlassenen englischen Bahnhof, wo sie in einem schäbigen Warteraum auf den nächsten Anschlusszug warten müssen. Der Zwischenhalt war nicht geplant, ein Mitreisender hatte die Notbremse gezogen, weil sein Hut zum Fenster hinausgeflogen war. Damit hat er sich sicher keine Freunde gemacht. Dass die Gestrandeten die ganze Nacht im Warteraum verbringen müssen, weil der nächste Anschlusszug erst am anderen Morgen fährt, ist sehr ärgerlich, aber noch nicht der Gipfel des ganzen Übels. An dieser einsamen Bahnstation soll es nämlich auch noch spuken. Zumindest behauptet das der Bahnhofsvorsteher. In manchen Nächten, sagt er, erklinge auf einmal die Signalglocke und es fahre ein Geisterzug vorbei, mit knirschenden Bremsen und gellenden Pfeifen. Ein Geisterzug, der den Tod bringen könne. Gibt es diesen gespenstischen Zug tatsächlich?

Die Aufführungen fanden vom 15. März bis 13. April 2013 im Saal des Restaurants Hecht in Dübendorf statt.

 

Unser "Hoffotograf" Peter Jenni hat am Probewochenende und an der Hauptprobe im Hechtsaal wieder zahlreiche Fotos gemacht. Eine Auswahl davon finden Sie in unserer Fotogalerie unter Fotos aus dem Hechtsaal.

Für das Programmheft hat Fabio Treichler die Spielerinnen und Spieler porträtiert. Da nur eine kleine Auswahl der Fotos im Programm abgedruckt wurden, finden Sie hier alle Spielerportraits.

Die Proben zum Geisterzug haben bereits im Oktober 2012 begonnen. Sehen Sie hier ein paar Impressionen aus dem Probelokal, die von André Fischer und Dani Schnider aufgenommen wurden.

Sponsoren:

Paul Keller Ingenieure AG

Paul Keller Ingenieure AG

Kulturkommission Dübendorf

Kulturkommission Dübendorf